Das Mildred-Scheel-Nachwuchszentrum (MSNZ) Frankfurt umfasst mittlerweile zahlreiche Geförderte auf allen Karrierestufen und aus verschiedenen Fachdisziplinen. Beim regelmäßig stattfindenden MSNZ Kolloquium kommen die Geförderten für einen Nachmittag zusammen, um sich auszutauschen und die neuen MSNZ Fellows kennenzulernen. Besonders für die Neuzugänge bietet das Veranstaltungsformat eine hervorragende Gelegenheit, die Gemeinschaft kennenzulernen und ihre frisch gestarteten Projekte mit der Expertise der anderen Fellows voranzubringen.
Beim Kolloquium am 11. Februar 2025 stellten sich die beiden neuen Clinician Scientists Dr. Moritz Armbrust aus dem Edinger Institut sowie Dr. Tonio Brinkschmidt aus der Medizinischen Klinik 2 der Universitätsmedizin Frankfurt vor. Ebenso präsentierte der im Herbst 2024 nach Frankfurt rekrutierte Nachwuchsgruppenleiter Dr. Mike Tyler, dessen Gruppe im Georg-Speyer-Haus verortet ist, seine Arbeit zum „Curated Cancer Cell Atlas (3CA)“. Tylers Arbeit stieß auf reges Interesse bei den anwesenden anderen Bioinformatikerinnen und Bioinformatikern.
Gemeinsam mit Prof. Dr. Armin Wiegering, dem neuen Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie, kam auch MSNZ Medical Scientist Dr. Ivana Paskov-Skapik nach Frankfurt, die nun die Leitung des Forschungslabors der Klinik übernimmt. In ihrem Vortrag skizzierte sie den Forschungsfokus des Labors und stellte ihre eigenen geplanten Projekte für die kommenden Jahre vor.
Medical Scientist Dr. Seyma Alcicek, die im Dezember von ihrem 6-monatigen Short Term Fellowship an der Johns Hopkins University in Baltimore, USA, zurückgekommen ist, gab den Teilnehmenden Einblicke in die Vorbereitung und Umsetzung ihres Auslandsaufenthaltes. Sie berichtete zunächst von den anfänglichen Herausforderungen bei der Vorbereitung des Auslandaufenthaltes, für die jedoch stets Lösungen gefunden wurden, sodass die Wissenschaftlerin den anwesenden Geförderten begeistert von den Erlebnissen und Gelegenheiten erzählte, die sich während ihres Aufenthaltes in Baltimore ergeben haben. Dabei betonte Seyma Alcicek, wie sehr sie persönlich und fachlich von dieser Erfahrung profitiert hat.



