Krebsberatungsstelle des UCT Frankfurt
Psychologische und soziale Beratung für Krebsbetroffene und Angehörige
Das Angebot unserer Krebsberatungsstelle richtet sich an alle Menschen, die direkt oder indirekt von einer Krebserkrankung betroffen sind. Der Umfang der Beratung orientiert sich an Ihrem Anliegen und Ihrem individuellen Bedarf: Manche Themen sind möglicherweise schnell bearbeitet, für andere Themen ist es gut, sich mehr Zeit zu lassen. In einem ersten orientierenden Termin besprechen wir Möglichkeiten der Unterstützung.
Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen, erhalten Sie zeitnah (innerhalb von 10 Tagen, in dringenden Fällen auch kurzfristig) einen Termin für ein Erstgespräch. Dieses kann persönlich, telefonisch oder auch per Videosprechstunde stattfinden. Unsere Beratung ist fundiert, kostenfrei und auf Wunsch auch anonym. Sie benötigen keine Überweisung. Wir beraten auf Deutsch, Englisch, Polnisch, Russisch und Griechisch.
Unser Angebot
Psychoonkologische Beratung:
- Hilfestellung im Umgang mit der Erkrankung und damit verbundener Gefühle
- Umgang mit Veränderungen durch die Krebserkrankung
- Neuorientierung
- Angehörigenberatung
- Orientierung in der Palliativsituation: Welche Möglichkeiten der Unterstützung gibt es? Wie kann ich mich als direkt oder indirekt Betroffene mit dieser Situation auseinandersetzen?
Sozialrechtliche Beratung:
z. B. Informationen zu Rehabilitation, Existenzsicherung, beruflicher Orientierung, Hilfestellung beim Ausfüllen von Anträgen
Spezifische Angebote:
Mit Kindern über die Krebserkrankung eines Elternteils sprechen
Vertrauen schaffen und Herausforderungen gemeinsam bewältigen!
Wenn Eltern an Krebs erkranken, steht für die Betroffenen oft die Welt plötzlich Kopf. „Was sage ich meinen Kindern, sie sollen doch nicht belastet werden?“ ist eine häufige Frage, mit der Eltern in die Beratung kommen.
Mit unserem Beratungsangebot „Familiensprechstunde“ unterstützen wir Sie in allen Phasen der Erkrankung dabei, behutsam und kindgerecht über die Erkrankung zu sprechen.
Die Erfahrung zeigt, dass Krebs eine Erkrankung ist, die immer die ganze Familie betrifft. Kinder sind überaus feinfühlig! Sie bekommen selbst kleine Veränderungen im Erleben und Verhalten der Eltern mit, auch dann, wenn sie selbst noch gar nicht sprechen können. Allzu schnell bilden sich bei Kindern Phantasien über das, was nicht ausgesprochen und erklärt wird. Diese Phantasien sind mitunter sehr viel belastender als tatsächliche Informationen über die Erkrankung! Aus diesen Gründen können wir Kindern die Belastung, die im Rahmen einer Krebserkrankung auftritt, nicht wirklich ersparen.
Gleichzeitig erweist sich der folgende Umgang als hilfreich:
- Eine offene Kommunikation in der Familie in kindgerechter, verständlicher Sprache verhindert Missverständnisse und schafft Vertrauen, gibt Halt und Orientierung. Dabei hängt es natürlich auch vom Alter des Kindes ab, welche Informationen es benötigt.
- Offene Gespräche innerhalb der Familie fördern bei Kindern das Gefühl, als Familienmitglied ernst genommen zu werden und bedeutsam zu sein.
- Generell gilt: Kinder müssen nicht unbedingt jedes Detail wissen, aber sie benötigen alle Informationen, die ihnen vermitteln, worum es geht und was sich dadurch im alltäglichen Leben verändert. Dazu gehört ab dem Kindergartenalter auch der Name der Krankheit: Krebs.
Im Rahmen der Familiensprechstunde können wir gemeinsam erarbeiten, was Sie als Familie – Sie als Eltern und Ihre Kinder – für den Umgang mit der Erkrankung brauchen.
Das Angebot richtet sich an Eltern (erkranktes Elternteil, gesundes Elternteil) oder andere wichtige Bezugspersonen im Einzelgespräch oder Paarsetting, und an Kinder.
Die Gespräche mit Eltern oder Bezugspersonen können auch per Videosprechstunde stattfinden.
Wir unterstützen Eltern/Bezugspersonen dabei,
- eigene Sorgen und Bedenken zu klären, um Gespräche mit Kindern vorzubereiten.
- die Kommunikation mit kindgerechten, verständlichen Formulierungen zu gestalten.
- Wissen über die Bedürfnisse und Bewältigungsstrategien von Kindern in verschiedenen Altersgruppen zu vermitteln.
- schwierige Gesprächssituationen zu begleiten.
- bei akuten Schwierigkeiten oder Problemen im Alltag zu helfen.
- weitere Informationsquellen und Materialien bereitzustellen.
Wir unterstützen Kinder dabei,
- Fragen zu der Erkrankung zu klären.
- mit schwierigen Gefühlen umzugehen.
Ablauf:
In einem ersten Elterngespräch können wir uns einen Eindruck von Ihrer individuellen Familiensituation verschaffen und klären, welcher Beratungsbedarf besteht. Oft ist ein solches Gespräch schon sehr hilfreich, um die dringlichsten Fragen zu klären. Sollten auch die Kinder Fragen haben, können im Anschluss weitere Gespräche mit den Kindern geplant werden.
Bei Interesse melden Sie sich gern in der UCT Krebsberatungsstelle:
Krebsberatungsstelle des UCT Frankfurt
Psychologische und soziale Beratung für Krebsbetroffene und Angehörige
Zur Terminvereinbarung erreichen Sie uns telefonisch:
Montag – Freitag von 09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr
Tel.: 069 / 6301-86895
E-Mail: krebsberatung@unimedizin-ffm.de
Ihre Ansprechpartnerinnen

Ambulantes Angebot für junge Betroffene und ihre Angehörigen
Dieses spezielle Angebot richtet sich an krebskranke Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie ihre Angehörigen. Besonders Familien und Geschwister sind häufig stark belastet – deshalb bieten wir neben Einzelgesprächen auch eine Geschwistersprechstunde sowie Gespräche für Eltern und Familien an. Dieses spezielle Angebot innerhalb der UCT Krebsberatungsstelle ist unabhängig von den Angeboten der Psychoonkologie des UCT und des Psychosozialen Dienstes der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Es kann ergänzend genutzt werden – auch nach Abschluss der Krebstherapie.
Der Umfang der Beratung orientiert sich an Deinem/Ihrem Anliegen und dem individuellen Bedarf: Manche Themen sind möglicherweise schnell bearbeitet, für andere Themen ist es gut, sich mehr Zeit zu lassen. Sprich/sprechen Sie uns einfach an – in einem ersten orientierenden Termin besprechen wir, was Dir/Ihnen in der aktuellen Situation helfen kann.
Mögliche Themen:
- Diagnose Krebs: Orientierende Erstberatung für Betroffene und Angehörige
- Hilfestellung für den Umgang mit der Erkrankung: Psycho(onko)logische Beratung
- Krebsbehandlung abgeschlossen – wie geht es weiter: Beratung zu Perspektiven
- Psycho(onko)logische Anliegen in der (Langzeit-)Nachsorge – unabhängig davon, wie lange die Krebserkrankung zurückliegt
- Umgang mit eigenen Belastungen: Angehörigenberatung, insbesondere auch Anlaufstelle für Geschwister
- Umgang mit Trauer

Sandra Lange, Psych. M.Sc.
Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen
Universitätsmedizin Frankfurt
Ansprechperson:
PD Dr. phil. Christina Sauer
Leitung Psychoonkologie
Tel.: 069/6301-83787
ElternMUT (Eltern miteinander gut unterstützt durch die Tumorerkrankung) ist ein psychoonkologisches Gruppenangebot für krebskranke Eltern.
Familien mit minderjährigen Kindern sind ganz besonders von der Krebsdiagnose eines Elternteils betroffen. Viele Eltern stellen sich die Frage: „Soll ich mit meinen Kindern über die Krankheit sprechen?“ Mit unserem Gruppenangebot ElternMUT möchten wir Sie gerne dabei unterstützen, die Krebserkrankung als Familie gemeinsam zu bewältigen.
In einer Gruppe gemeinsam mit anderen Betroffenen möchten wir Ihnen sowohl Informationen vermitteln, als auch die Möglichkeit geben, sich untereinander auszutauschen.
Die Gruppen werden regelmäßig durchgeführt. Bei Interesse können Sie die Starttermine in der ambulanten Krebsberatungsstelle erfragen. Mehr Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung Sie im Informationsflyer.
Eine Krebserkrankung ist nicht nur körperlich belastend, sondern stellt Betroffene auch seelisch vor große Herausforderungen. Ängste, Sorgen, Niedergeschlagenheit oder Schlafstörungen können das Leben stark einschränken. Um Sie in dieser schwierigen Lebensphase zu unterstützen, bietet die Krebsberatungsstelle des UCT Frankfurt ein Psychoonkologisches Gruppenangebot auf Basis der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) an.
ACT ist ein verhaltenstherapeutischer Ansatz, der sich auch in der Psychoonkologie als wirksam zeigt. Das Ziel ist nicht, belastende Gedanken oder Gefühle zu beseitigen, sondern einen neuen Umgang mit ihnen zu entwickeln.
Die Grundidee:
• A – Accept: Belastende Gefühle annehmen, ohne sich von ihnen überwältigen zu lassen.
• C – Choose: Ihre eigenen Werte klären und herausfinden, was Ihnen im Leben wichtig ist.
• T – Take Action: Schritte gehen, die sich an Ihren Werten orientieren – trotz Ängsten und Sorgen.
Durch eine wertorientierte Haltung und Achtsamkeit lernen Sie, Ihre Lebensqualität aktiv zu verbessern. Das Gruppenangebot bietet einen geschützten Rahmen, um Erfahrungen zu teilen, neue Sichtweisen kennenzulernen und hilfreiche Strategien zu üben. Es richtet sich an alle Menschen mit einer Krebserkrankung – unabhängig davon, ob Sie sich aktuell in Behandlung befinden oder die Therapie bereits abgeschlossen haben.
Den nächsten Starttermin erfahren Sie über das Sekretariat der UCT Krebsberatungsstelle. Mehr Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung finden Sie im Informationsflyer.
Ein Familienmitglied oder ein Ihnen nahestehender Mensch ist an Krebs erkrankt? Sie möchten die Person in dieser herausfordernden Lebensphase unterstützen, und fühlen sich dabei vielleicht selbst belastet und überfordert?
Unsere Erfahrung in der Begleitung von Paaren, Familien und Befreundeten zeigt, dass auch Angehörige von Krebspatientinnen und -patienten unter Ängsten und Belastungen leiden, ihre Sorgen aber oft zu Gunsten des erkrankten Menschen zurückhalten. Dabei bringt die Mehrbelastung im Alltag viele Angehörige an ihre Grenzen. Um eine gute Stütze für den erkrankten Menschen sein zu können, ist es deshalb umso wichtiger, eigene Belastungsgrenzen wahrzunehmen und sich persönliche Auszeiten zu nehmen.
Unser psychoonkologisches Team unterstützt Sie in dieser Situation mit einem Gruppenangebot für Angehörige. Der Start der neuen Gruppe ist für den 13. März 2026 geplant. Mehr Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung Sie im Informationsflyer.
Die Krebsberatungsstelle des UCT Frankfurt wird gemäß §65e SGB V durch den Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und den Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) gefördert.
Wir kooperieren mit der Hessischen Krebsgesellschaft und anderen Anbietern onkologischer und psychosozialer Versorgung in der Region.
Das Team der UCT Krebsberatungsstelle


PD Dr. phil. Christina Sauer
Leitung Psychoonkologie
Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen
Universitätsmedizin Frankfurt
Telefon 069 6301 83787
Fax 069 6301 83788
christina.sauer@unimedizin-ffm.de
- eHealth in der Psychoonkologie
- Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) in der Psychoonkologie
- Paardynamik bei onkologischen Erkrankungen
- psychoonkologische Gruppeninterventionen
Publikationen von PD Dr. Christina Sauer finden Sie bei:
- Reinhold-Schwarz-Preis der Psychoonkologie 2024 für die Publikation Sauer, C., Zschäbitz, S., Krauss, J., Walle, T., Haag, G. M., Jäger, D., ... & Maatouk, I.: Electronic health intervention to manage symptoms of immunotherapy in patients with cancer (SOFIA): Results from a randomized controlled pilot trial. Cancer. 2024 Jul 15;130(14):2503-2514.
- Förderung durch das Olympia Morata-Programm der medizinischen Fakultät Heidelberg
- Lilly Quality of Life Preis 2020 für die Publikation Sauer, C., Weis, J., Faller, H., Junne, F., Hönig, K., Bergelt, C., Hornemann, B., Stein, B., Teufel, M., Goerling, U., Erim, Y., Geiser, F., Niecke, A., Senf, B., Weber, D., Maatouk, I.: Impact of social support on psychosocial symptoms and quality of life in cancer patients: results of a multilevel model approach from a longitudinal multicenter study. Acta Oncol. 2019 Sep;58(9):1298-1306.

Sabine Brütting, Gestalttherapeutin für Kinder und Jugendliche
Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen
Universitätsmedizin Frankfurt

Kirsten Grabowski, Psych. M.Sc.
Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen
Universitätsmedizin Frankfurt

Tatiana Huneke, Dipl.-Psych.
Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen
Universitätsmedizin Frankfurt

Sandra Lange, Psych. M.Sc.
Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen
Universitätsmedizin Frankfurt

Johanna Nüsken, Psych. M. Sc.
Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen
Universitätsmedizin Frankfurt

Felix Schmidt, Dipl.-Psych.
Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen
Universitätsklinikum Frankfurt

Aurélie Schumann, Psych. M.Sc.
Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen
Universitätsmedizin Frankfurt
- in Elternzeit -

Argiri Tsiviki, Dipl.-Soz.Arb.
Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen
Universitätsmedizin Frankfurt

Krystyna Ufniarz, Dipl.-Psych.
Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen
Universitätsmedizin Frankfurt

Louise Zinndorf, Psychologin M. Sc., psych. Psychotherapeutin (VT)
Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen
Universitätsmedizin Frankfurt

Jessica Brettschneider, Soz.Päd. B.A.
UCT Krebsberatungsstelle
Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen
Universitätsmedizin Frankfurt
Tel.: 069 / 6301-86895
E-Mail: krebsberatung@unimedizin-ffm.de

Mariya Patuiha, Dipl.-Soz.Päd. (FH)
UCT Krebsberatungsstelle
Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen
Universitätsmedizin Frankfurt
Tel.: 069 / 6301-86895
E-Mail: krebsberatung@unimedizin-ffm.de

Katja Quittschalle, Sozialarbeiterin (FH) B.A.
UCT Krebsberatungsstelle
Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen
Universitätsmedizin Frankfurt
Tel.: 069 / 6301-86895
E-Mail: krebsberatung@unimedizin-ffm.de

Sabine Brütting, Gestalttherapeutin für Kinder und Jugendliche
Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen
Universitätsmedizin Frankfurt

Kirsten Grabowski, Psych. M.Sc.
Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen
Universitätsmedizin Frankfurt

PD Dr. phil. Christina Sauer
Leitung Psychoonkologie
Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen
Universitätsmedizin Frankfurt
Telefon 069 6301 83787
Fax 069 6301 83788
christina.sauer@unimedizin-ffm.de
Kontakt
Krebsberatungsstelle des UCT Frankfurt
Psychologische und soziale Beratung für Krebsbetroffene und Angehörige
Zur Terminvereinbarung erreichen Sie uns telefonisch:
Montag – Freitag von 09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr
Tel.: 069 / 6301-86895
E-Mail: krebsberatung@unimedizin-ffm.de
Besucheradresse:
Krebsberatungsstelle des UCT Frankfurt
Universitätsmedizin Frankfurt
Haus 14 B, 2. OG
Theodor-Stern-Kai 7
60590 Frankfurt am Main
Anfahrt mit öffentlichen Verkehrmitteln:
Nächstgelegene Stationen der S-, U- und Fernbahnen sind der Haupt- und Südbahnhof.
Dort bitte umsteigen in die Straßenbahn
- vom Hauptbahnhof: Linien 12 oder 21
- vom Südbahnhof: Linie 15
Die Straßenbahnen der Linie 12, 15 und 21 halten direkt vor dem Haupteingang (Haltestelle „Universitätsklinikum“).
Anfahrt mit dem Auto:
- von der A3 bis Südkreuz Frankfurt zunächst Richtung Stadtmitte auf der B34/44, am ersten großen Kreisverkehr dann Richtung Niederrad/Rennbahn/Uniklinik der Beschilderung folgend
- von der A5 bis zur Ausfahrt Frankfurt-Niederrad/Uniklinik, Richtung Niederrad/Uniklinik der Beschilderung folgend
- Parken im APCOA Parkhaus Theodor-Stern-Kai oder APCOA Parkhaus Sandhofstraße (hinter dem Blutspendedienst). Bitte rechnen Sie ausreichend Zeit für die Parkplatzsuche und den Fußweg ein. Sämtliche Parkplätze auf dem Gelände sind kostenpflichtig.
Um zur Krebsberatungsstelle zu gelangen, gehen Sie um das Hauptgebäude des Universitätsklinikum herum: Vor dem Haupteingang 23C biegen Sie links ab, dann gleich wieder rechts und gehen immer geradeaus. Die Krebsberatungsstelle befindet sich im 2. OG über der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Haus 14B). Ein behindertengerechter Zugang mit Fahrstuhl ist vorhanden.







