Neu­es Ul­tra­schall­ge­rät ver­bes­sert Dia­gnos­tik an der Kli­nik für Frau­en­heil­kun­de und Ge­burts­hil­fe.

Die Kli­nik für Frau­en­heil­kun­de und Ge­burts­hil­fe des Kli­ni­kums der J.W. Goe­the-Uni­ver­si­tät be­sitzt ein neu­es Ul­tra­schall­ge­rät. Das drin­gend be­nö­tig­te Ge­rät der Fir­ma Phil­lips konn­te dank der Un­ter­stüt­zung von Jo­sef Buch­man als Mä­zen des Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums an­ge­schafft wer­den und ver­bes­sert die Aus­stat­tung des gy­nä­ko­lo­gi­schen Krebs­zen­trums.

Ul­tra­schall ist die wich­tigs­te bild­ge­ben­de Dia­gnos­tik in der Frau­en­heil­kun­de. Die Schall­wel­len die­nen der Dia­gno­se von Brust­krebs bei Mam­mo­gra­phi­en und der Er­ken­nung von Un­ter­leib­s­er­kran­kun­gen. Auch bei der Ge­burts­hil­fe spielt Ul­tra­schall ei­ne wich­ti­ge Rol­le und er­mög­licht ei­ne Über­prü­fung der Ge­sund­heit und Ent­wick­lung des un­ge­bo­re­nen Kin­des.

In Frau­en­arzt­pra­xen zäh­len Ul­tra­schall­ge­rä­te zum Stan­dard und be­fin­den sich in der Re­gel ne­ben je­dem gy­nä­ko­lo­gi­schen Un­ter­su­chungs­stuhl. Ei­ne kon­ti­nu­ier­li­che tech­ni­sche Wei­ter­ent­wick­lung der Ge­rä­te führt zu ei­ner ver­bes­ser­ten Dia­gnos­tik, aber auch zu ho­hen An­schaf­fungs­prei­sen. In Kli­ni­ken sind die Ge­rä­te des­halb oft­mals nicht aus­rei­chend vor­han­den. Es ent­ste­hen Eng­päs­se in der Pa­ti­en­ten­ver­sor­gung und er­heb­li­che War­te­zei­ten. Der neue Ap­pa­rat der Kli­nik für Frau­en­heil­kun­de und Ge­burts­hil­fe trägt zur Lö­sung die­ser Pro­ble­me bei.

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Sandra Ohm
UCT Frankfurt
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