Frankfurter Pflegekongress 2020

HINWEIS

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Interessierte,

wir bedauern es sehr, dass wir wegen der aktuellen Coronavirus-Pandemie den 4. Frankfurter Pflegekongress am 19./20. August 2020 leider absagen müssen.

Falls Sie sich bereits angemeldet haben, werden Sie von uns kontaktiert. Bei Fragen können Sie sich auch jederzeit an pflegekongress-uct@kgu.de wenden.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!


Willkommen zum 4. Frankfurter Pflegekongress für Onkologische Pflege und Palliative Versorgung!

Nach den großen Erfolgen der vergangenen Jahre findet im August 2020 bereits zum vierten Mal der Frankfurter Pflegekongress für Onkologische Pflege und Palliative Versorgung am Universitätsklinikum Frankfurt statt. Dieses Jahr steht die Veranstaltung unter dem Motto „Nicht aufgeben! – Hilfe und Mut geben“.

Der Aufruf „Nicht aufgeben! – Hilfe und Mut geben“ hat dabei zwei Bedeutungen: Zum einen trägt eine hohe Handlungskompetenz der Pflegenden zur verbesserten Beratung und Begleitung der onkologischen Patienten und ihrer Angehörigen bei. So können wir diesen Hilfe und Mut geben. Zum anderen wollen wir auch wieder die Pflegenden selbst in den Fokus stellen und ihnen zurufen: Nicht aufgeben! Deshalb haben wir in diesem Jahr u. a. die Workshopzeiten verlängert, um so noch mehr den Austausch untereinander zu fördern. In den Vorträgen und Workshops wird es auch darum gehen, wie onkologische und palliative Pflege so gestaltet und umgesetzt werden kann, dass sie auch die Pflegenden langfristig motiviert und unterstützt. Wir haben dafür wieder fachkompetente Referenten für Vorträge und Workshops eingeladen, vorwiegend aus der onkologischen und palliativen Fachpflege.

Als Schirmherren konnten wir ein weiteres Mal die KOK (Konferenz onkologischer Kranken- und Kinderkrankenpflege – eine Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Krebsgesellschaft) sowie das Universitäre Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) am Universitätsklinikum Frankfurt gewinnen.

Wir freuen uns sehr, Sie (wieder) in Frankfurt zu begrüßen!

Renate Gößringer (Leitung) und Mirko Laux (Wissenschaftliche Leitung)