Der Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V. (AdP) gründet am Mittwoch, 17. Juni 2026, an der Universitätsmedizin Frankfurt eine neue Selbsthilfegruppe für Menschen mit (Krebs-)Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse und deren Angehörige.
Das Universitäre Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) Frankfurt lädt alle Interessierten zum Gründungstreffen der neuen AdP-Regionalgruppe für den Großraum Frankfurt am Main und zu einem Vortrag ein:
Zeit: Mittwoch, 17. Juni 2026, 16:00 bis 18:00 Uhr
Ort: Universitätsmedizin Frankfurt, Haus 23A, 1. OG, Seminarraum 1A222, Theodor-Stern-Kai 7, 60596 Frankfurt am Main
Zum Auftakt gibt PD Dr. Tamás Benkö, Leiter des Schwerpunkts Transplantationschirurgie der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie, unter dem Thema „Nicht allein nach der Pankreas-Operation: Medizin und Selbsthilfe im Dialog“ einen fachlichen Einblick in die ärztliche Versorgung.
Im Anschluss können sich die Teilnehmenden mit ähnlich Betroffenen zu Fragen von Bauchspeicheldrüsenerkrankungen und Pankreas-Operationen austauschen, mit anderen Angehörigen über ihre Erfahrungen sprechen und mehr Wissen über Diagnostik, Therapien und Hilfsmittel sammeln.
Die Teilnahme ist kostenlos. Um eine Anmeldung bis 12. Juni 2026 per E-Mail an sascha.roder@unimedizin-ffm.de wird gebeten.
Für weitere Informationen:
Dr. Sascha Roder
Referent für Patientenbeteiligung und Selbsthilfe
Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) Frankfurt
Universitätsmedizin Frankfurt
Telefon: +49 69 63 01 – 80 69 3
E-Mail: sascha.roder@unimedizin-ffm.de
Internet: www.uct-frankfurt.de
Felicitas Cremer
Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) Frankfurt
Universitätsmedizin Frankfurt
Telefon: +49 69 63 01 – 87 33 5
E-Mail: felicitas.cremer@unimedizin-ffm.de
Internet: www.uct-frankfurt.de
Über das Universitäre Centrum für Tumorerkrankungen (UCT)
Das UCT Frankfurt ist eine gemeinsame Institution der Universitätsmedizin Frankfurt und des Fachbereichs Medizin der Goethe-Universität sowie des Krankenhauses Nordwest. Es vernetzt die verschiedenen Fachdisziplinen in der onkologischen Diagnostik, Behandlung, Forschung und Ausbildung miteinander. Das UCT arbeitet auf Grundlage evidenzbasierter Leitlinien, fördert die Grundlagenforschung sowie die anwendungsbezogene Forschung, um Innovationen rasch in klinischen Studien zu evaluieren. Dabei kooperiert das UCT eng mit umliegenden Krankenhäusern und Praxen im Großraum Frankfurt / Rhein-Main, um die bestmögliche heimatnahe Versorgung onkologischer Patientinnen und Patienten zu gewährleisten. Das UCT Frankfurt ist zusammen mit dem Krebszentrum des Universitätsklinikums Marburg als UCT Frankfurt-Marburg eines von 14 durch die Deutsche Krebshilfe ausgezeichneten „Onkologischen Spitzenzentren“. Weitere Informationen über das UCT Frankfurt finden Sie unter www.uct-frankfurt.de.
Über die Universitätsmedizin Frankfurt
Die Universitätsmedizin Frankfurt, gegründet im Jahr 1914, zählt zu den führenden hochschulmedizinischen Einrichtungen Deutschlands. Sie bietet ihren Patientinnen und Patienten eine bestmögliche medizinische Versorgung in 33 Kliniken und klinischen Instituten. Der enge Bezug zur Wissenschaft – Universitätsmedizin und Fachbereich Medizin betreiben mehr als 20 Forschungsinstitute – sichert den Patientinnen und Patienten eine zeitnahe Umsetzung neuer Erkenntnisse in die diagnostische und therapeutische Praxis. Rund 1.300 stationäre und tagesklinische Betten stehen zur Verfügung. Zahlreiche Kliniken und Institute widmen sich medizinisch-wissenschaftlichen Spezialleistungen. Jährlich werden circa 46.000 stationäre und mehr als 480.000 ambulante Patientinnen und Patienten betreut. Besondere interdisziplinäre Kompetenz besitzt die Universitätsmedizin unter anderem auf den Gebieten der Neurowissenschaften, Onkologie und kardiovaskulären Medizin. Auch als Standort für Organ- und Knochenmarktransplantationen, Dialyse sowie der Herzchirurgie und Neurochirurgie nimmt sie besondere Aufgaben der überregionalen medizinischen Versorgung wahr. Das Leberzentrum ist die einzige Einrichtung für Lebertransplantation in Hessen. Ein Alleinstellungsmerkmal gemäß Versorgungsauftrag nach dem Hessischen Krankenhausgesetz besteht für die Region Frankfurt-Offenbach neben der Herzchirurgie auch für die Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgie, die Dermatologie und die Kinder- und Jugendpsychiatrie. Mehr als 8.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich rund um die Uhr um die Patientinnen und Patienten.
Herausgeber: Der Vorstand der Universitätsmedizin Frankfurt. Redaktion: Christoph Lunkenheimer, Pressesprecher, Stabsstelle Kommunikation, Theodor-Stern-Kai 7, 60590 Frankfurt am Main, Telefon: +49 69 63 01 – 86 44 2, E-Mail: christoph.lunkenheimer@unimedizin-ffm.de


