Nuklearmedizin

Über das Querschnittsfach

Die Klinik für Nuklearmedizin bietet das gesamte Spektrum moderner nuklearmedizinischer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden für die Patienten des UCT an. Unter dem Einsatz modernster Gerätetechnik und bildgebender Verfahren – wie z.B. dem hessenweit ersten Gerät zur kombinierten Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und Computertomographie (CT) – werden Tumoren im gesamten Körper exakt lokalisiert und können auf Stoffwechsel- und Wachstumsverhalten untersucht werden.

Ein Schwerpunkt der Klinik für Nuklearmedizin liegt bei der Behandlung von gut- und bösartigen Schilddrüsenerkrankungen. Neben der Radiojodtherapie bietet sie derzeit die deutschlandweit größte Bandbreite thermoablativer Verfahren an.

Darüber hinaus führt die Klinik für Nuklearmedizin eine Vielzahl von ambulanten und stationären Spezialtherapien durch, darunter die Radiopeptidtherapie (PRRT) bei neuroendokrinen Tumoren, die  Therapie mit Lutetium-177-PSMA-617 bei Prostatakarzinom (PSMA-Therapie), Radioimmuntherapien, palliative Radionuklidtherapien bei schmerzhaften Knochenmetastasen, sowie die Selektive Interne Radiotherapie (SIRT).

Um allen Patientinnen und Patienten eine individuelle, hochspezifische und gezielte Behandlung zu ermöglichen, arbeitet die Klinik für Nuklearmedizin interdisziplinär mit den am UCT vertretenen tumorspezifischen Schwerpunkten in Tumorkonferenzen und Fallbesprechungen sowie Fortbildungen und Tagungen zusammen.

Kontakt

Ärztliche Koordinator
Daniel Gröner
Telefon: 069 6301 0 (Pforte)
daniel.groener@kgu.de


Verantwortlich

Prof. Dr. Frank Grünwald
Direktor der Klinik für Nuklearmedizin

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