Pathologie

Über das Querschnittsfach

Das Querschnittsfach Pathologie ist ein essentieller Bestandteil der (Tumor-)Diagnostik und liefert neben der Krankheitsdiagnose wichtige Informationen für die Therapieentscheidung/-kontrolle. In diesem Rahmen wird am Dr. Senckenbergischen Institut für Pathologie (SIP) ein breites Spektrum an histologischen, zytologischen und immunhistologischen Untersuchungen an Gewebeproben und Operationspräparaten (auch im Rahmen der intraoperativen Schnellschnittdiagnostik) durchgeführt. Des Weiteren kommen zahlreiche molekularpathologische Untersuchungsmethoden (z.B. Next Generation Sequencing und Pyrosequenzierung zur Genanalyse, Fragmentlängenanalysen bei malignen Lymphomen, Chromogen-in situ-Hybridisierungen (CISH) in der Mamma- und Lymphomdiagnostik, Chip-Hybridisierung bei Erregerdiagnostik) zum Einsatz. Zusätzlich gehört auch die Durchführung klinischer Obduktionen zum Aufgabenfeld der Pathologie. 

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den klinischen Schwerpunkten erfolgt u. a. im Rahmen von Tumorkonferenzen, die vom SIP durchgeführt werden oder an denen Mitarbeiter des SIP teilnehmen. 

Eine wesentliche Basis für die Forschung des UCT ist die im SIP befindliche Senckenberg Biobank unter Leitung von Katrin Bankov. Die Senckenberg Biobank ist ein Teil der Biomaterialbank des UCT und ist für die fachgerechte Aufbereitung, Lagerung und Bereitstellung von Gewebeproben verantwortlich. Weitere Einzelheiten zum SIP finden Sie unter folgendem Link.


Verantwortlich

Prof. Dr. Peter Wild
Direktor des Dr. Senckenbergischen Instituts für Pathologie

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