Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Über das Querschnittsfach

Das Querschnittsfach diagnostische und interventionelle Radiologie führt das gesamte Spektrum der konventionellen und modernen Schnittbilddiagnostik, wie die Mehrzeilen- Computertomographie und die Hochfeld-Magnetresonanztomographie und neue nuklearmedizinische Techniken wie das Positronen-Emissions-Tomographie (PET), wie das bei allen allgemeinen und spezifischen Fragestellungen für die jeweilige Kliniken und Institute durch.

Eine weitere wichtiger Schwerpunkt des Institutes für Diagnostische und Interventionelle  Radiologie stellen bildgestützte minimalinvasive Therapien in verschiedenen Körperregionen dar, die den Platz zwischen medikamentöser und operativer Therapie einnehmen und insbesondere Tumorpatienten zugute kommen. Hierunter zählen vor allem die Ablation und regionale Therapie von Leber und Lungentumoren, sowie Metastasen in diesen Bereichen.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den verschiedenen Fachdisziplinen beginnt mit den multiplen Tumorkonferenzen und einzelnen Demonstrationen und Fallbesprechungen, setzt sich in der Arbeit in den verschiedenen  zertifizierten Zentren und zahlreichen Studien fort und mündet in der gemeinsamen Gestaltung von regionalen und überregionalen Fortbildungen und Tagungen, insgesamt  erklärt sich damit die Stellung der Radiologie als interdisziplinärer Kern der Klinik.

Kontakt

Ärztliche Koordinatorin
Prof. Dr. Katrin Eichler
Telefon: 069 6301 0 (Pforte)
k.eichler@em.uni-frankfurt.de


Verantwortlich

Prof. Dr. Thomas Vogl
Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

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